Büchsenschinken

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  • Carsten Mittwoch, 23. September 2020 von Carsten

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  • Carsten Donnerstag, 27. August 2020 von Carsten

    Moin! Büchsenschinken

    ...letzte Woche an einem Mittwoch

Und fragt‘ nicht dauernd nach „Johann“!
`nen Johann haben wir hier nicht mehr!

Frohe Festtage, wünschen wir allen Besuchern, in, um und aus Büchsenschinken in Reinbek

....bis Heiligabend sind es noch....

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Eine Sage

Johann-Daniel Witten erbaute im Jahr 1825 eine Lehmkate mit Strohdach. An seiner Kate vorbei, führte ein Sandweg. Den Weg benutzten die damaligen Fuhrleute um ihren Brandwein wohl nach Hamburg zu transportieren.

Der Sage nach, blieben die Fuhrleute mit ihren Karren oft im Sandweg stecken. Auch bei Nacht musste der junge Johann-Daniel Witten dann den Fuhrleuten helfen. Kam er nicht schnell genug heraus, so rief er den Fuhrleuten zu "Ick hev min Schinken noch nicht in'ne Büchs". Tja, ...und so ist dann wohl der Name des Dorfes entstanden "Büchsenschinken"

Herzlich Willkommen in Büchsenschinken

Im Osten von Hamburg, direkt vor den Toren der Oher Tannen und dem Sachsenwald, liegt das kleine Dorf Büchsenschinken. Das Dorf ist mittlerweile der fünfte Stadtteil von Reinbek im Bundesland Schleswig-Holstein und dem Landkreis Stormarn.

Fast genau in der Mitte zwischen Neuschönningstedt und Witzhave liegt die kleine Gemeinde mit seinen ca. 114 Einwohnern. Büchsenschinken gehörte zum Nachbardorf Ohe und somit seit 1897 zum neuen Amtsbezirk Ohe.

Büchsenschinken von oben

1825

Büchsenschinken entstand ca. 1825 als kleine Ansiedlung am Wegesrand zwischen Hamburg und Mölln. Die Familie Witten (damals Johann Daniel Witten) aus Ohe erhielt vom damaligem Amt Reinbek die Erlaubnis, eine Kate zu erbauen. Um 1900 eröffnete ein Nachfahre Wittens dort einen Gasthof, der bis zum Jahr 2008 gerne als Anlaufstelle von Durchreisende, Wandersleuten und Fahrradfahrern genutzt wurde.

1974

Das Haus Witten von 1907

Das Haus Witten von 1907

1974 wurde eine Gebietsreform umgesetzt, so dass die Teile Schönningstedt, Ohe, Neuschönningstedt sowie Teile von Stemwarde und Glinde zu Reinbek zusammengeschlossen wurden. Erst gegen 2015 wurde Büchsenschinken als fünfter Stadtteil in Reinbek aufgenommen.

Hier erfahrt ihr die wahre Geschichte über Büchsenschinken (Stormarn)

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